Dinner for Death
Dinner for Death – erstickend köstlich
Lady Gwynneth Thornton öffnet nach zwei Jahren Trauer wieder die Türen ihres Anwesens. Zur Präsentation einer originalen Abschrift der Magna Carta versammelt sich eine exzentrische Runde: ein mürrischer Butler, ein nervöses Hausmädchen, ein zerstreuter Archäologe samt schlagfertiger Assistentin, eine verstörte Gärtnerin mit rätselhafter Vergangenheit und ein französischer Starkoch, der sich selbst als kulinarisches Genie inszeniert.
Doch kaum beginnt die Soiree, gerät der Abend aus den Fugen. Gretta taucht immer wieder verwirrt im Salon auf, der Starkoch tobt hinter den Kulissen – und plötzlich erlischt das Licht. Im Dunkeln hört man Schreie, Gerangel, Würgegeräusche. Dann Stille.
Als das Licht zurückkehrt, liegt Pierre Gustave de Chaiselongue tot auf der Bühne – erstickt an der Magna Carta selbst.
Ein grotesker Todesfall, der die festliche Soiree in ein mörderisches Rätsel verwandelt.
Ein Abend, der appetitlich beginnt – und tödlich endet.

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