Unser nächstes Stück feiert am  28.03.2020 Premiere
„FRÜHSCHICHT BEI TIFFANY“
Der Vorverkauf hat begonnen.

Mit Lisa Bales, Julian Brodacz, Manuel Grund

Regie: Cecilia Gagliardi, Bühne: Nina von Schimmelmann/Peter Wimmer, Technik, Inspizienz, organisatorische Gesamtleitung: Rüdiger Trebes

Plakat: Peter Wimmer
Vlnr.:
Manuel Grund, Lisa Bales, Julian Brodacz.

Romantische Komödie von Kerry Renard
Deutsch von Angela Burmeister
Vertriebsstelle und Verlag deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten

Termine:

Premiere:  28.03.20.

Weitere Vorstellungen:

03.04.20., 04.04.20., 05.04.20., 09.04.20., 16.04.20., 26.04.20., 03.05.20., 08.05.20., 09.05.20., 10.05.20., 16.05.20., 17.05.20., 24.05.20., 31.05.20

Alle Vorstellungen beginnen um 19:30 Uhr. Einlass: 18:00 Uhr

 

Frühschicht bei Tiffany

(Breakdown at Tiffany’s)

Komödie von Kerry Renard. Deutsch von Angela Burmeister

Chris, der seit zwei Jahren geschieden ist, lebt in einem kleinen Apartment in Lower East Side Manhattan. Sein ganzer Stolz ist der kleine Balkon, der zur Wohnung gehört. Hier sitzt der Journalist in jeder freien Minute und tippt an seinem ersten Roman. Oft ärgert sich Nachbar Bob darüber, der ein Stockwerk über Chris wohnt, da dieser Computer ablehnt und noch immer auf seiner alten Schreibmaschine tippt, während Bob die Ruhe zwischen seinen zahlreichen Balkonpflanzen genießen möchte. Turbulent wird es, als die überaus attraktive Verkäuferin bei Tiffany (Amy) in das leerstehende Apartment neben Bob einzieht. Dieser ist sofort hin und weg, bis sich herausstellt, dass Amy die Exfrau von Chris ist. Damit sind die Komplikationen vorprogrammiert, verlangt Chris doch von ihr, dass sie sofort wieder auszieht. Da Wohnungen mit Balkon in New York jedoch Mangelware sind, denkt Amy gar nicht daran, und so geht es hoch her auf den drei Balkonen: Es fliegen die Fetzen, und manchmal wird es auch romantisch, denn was gibt es Schöneres als einen Kuss an einem lauen Sommerabend? Schließlich entpuppt sich Amy auch noch als gute Fee, indem sie dem Erstlingswerk von Chris zur Veröffentlichung verhilft, was die Frage aufwirft, ob Amor seine Finger erneut im Spiel hat? Wer nun mit einem klassischen Happy End rechnet, wird überrascht sein, bei dem originellen Schluss dieser Komödie.

„Nicht immer Simpl – Toni Netzle“
Geschichten aus der Blütezeit des „Alten Simpl“ unter Toni Netzle (1960 – 1992)
erzählt von Medienkünstlerin Gaby dos Santos.

Bühne2

Gaby dos Santos/Toni Netzle

„Nicht immer Simpl – Toni Netzle“

Im historischen Lokal „Alter Simpl“ in der Münchner Türkenstraße tobte das Leben zeitweilig so sehr, dass es Helmut Dietl zur legendären TV-Serie „Kir Royal“ inspirierte. Diesen Status verdankte das Lokal seiner langjährigen Wirtin Toni Netzle, die es vor nunmehr 60 Jahren übernahm. Obgleich sie, als gelernte Schauspielerin, von Gastronomie zunächst keine Ahnung hatte – und bis heute ausschließlich Tee trinkt – gelang es ihr, den Simpl als Treff für Prominente, Paradiesvögel und „Adabeis“ zu etablieren, sowie als inoffizielle „Nachtfiliale“ der Münchner Presse und zwar über gleich zwei Generationen hinweg!

Diesen spannenden Zeitbogen, von 1960 bis 1992, lässt Medienkünstlerin Gaby dos Santos in vorliegender Bühnen-Collage noch einmal aufleben. Die Produktion setzt sich aus kuriosen oder auch rührenden Simpl-Episoden zusammen, vor dem Hintergrund von drei Jahrzehnten bundesrepublikanischer Geschichte aus der Tresenperspektive, wie beispielsweise die legendären Schwabinger Krawalle, der Hintern der Bardot oder Jugendsünden von Franz Joseph Strauss. Weggefährt*Innen unterschiedlichster Couleur melden sich in O-Ton-Einblendungen und Bild- Projektionen zurück:

Schauspielerin Michaela May -Fußball-Weltmeister Paul Breitner – Musik-Mogul Hans Beierlein – Reporter-Legende Dagobert Lindlau –  SPD-Politiker Horst Ehmke – Musikproduzent Ralf Siegel – Strauß-Sohn Max – Autorin/Moderatorin Amelie Fried – Schlager-Komponist Christian Bruhn –  CSU-Politiker Peter Gauweiler – TV-Produzent Wolfgang Rademann – Playboy und Diskotheken-König –  Rolf Eden – Journalistin Barbara Dickmann (Tagesthemen) u.v.m. standen Gaby dos Santos für
Interviews zur Verfügung und stellten zudem privates (Bild)Material.

Trio tonART in der Bühne2

Das Trio tonART mit Florian Lang (Akkordeon), Ulrich M. Baur (Gitarre) und Martin Danes (Kontrabass & Helikontuba) haben abseits der gängigen Genre-Schubladen eine ganz eigene Tonpoesie entwickelt. Dabei präsentieren sich die drei Musiker mit einer liebevollen Mischung aus sehnsuchtsvollen, wie auch heiteren Klängen aus nahen und fernen Ländern, virtuos und feinfühlig in eigenen Arrangements: ob rhythmisch-feurige Tangos aus den Hafenkneipen Buenos Aires´, melancholische Klezmer-Melodien, quirlige Impressionen der Champs Élysées, behutsam entstaubte Filmmusik, romantisch-neapolitanische Kanzonen oder längst vergessene Melodien osteuropäischer Folkloretradition – musikalisch sind die drei Musiker in der ganzen Welt zu Hause, aber ihre bayerischen Wurzeln klingen immer wieder heraus.

Je nach Anlass und Gegebenheit spielt tonART als Duo oder als Trio, aber auch Gastmusiker wie Simon Japha (Percussion, Bandoneon) oder Helge Japha (Flamencogitarre) erweitern projektbezogen bzw. auf Kundenwunsch das Ensemble bis hin zum Quintett.

Bühne2

Trio tonART

Wie alles begann:
Es war an einem tristen Dezemberabend im Jahre 2003, als Florian Lang und Ulrich M. Baur spontan und eher zufällig auf einer Weihnachtsfeier der musikwissenschaftlichen Fakultät in Augsburg miteinander musizierten – die Keimzelle des Trio tonART. Was mit einer spontanen Session begann, entwickelte sich zu einem Duo mit der Liebe zur Weltmusik  Tango, Klezmer, Musette, alles aber auch mit einer Brise bayerischer Note gewürzt. Nach zehn Jahren als Duo entwickelte sich der Wunsch, den gemeinsamen Stil weiterzuentwickeln und so wurde es Ulis alter Schulfreund Martin Danes, der im Tieftonbereich tonART schließlich zum Trio erweiterte.

Trio tonART sind:
Florian Lang
studierte Musikpädagogik (Hauptfach Akkordeon), sowie Musikwissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Augsburg, später noch Medienmarketing an der BAW München. Neben seiner regen musikalischen Tätigkeit in verschiedensten musikalischen Formationen oder als Juror bei Wettbewerben, arbeitet Florian Lang hauptberuflich im Orchestermanagement des Münchner Rundfunkorchesters. Seit vielen Jahren ist er zudem als Dirigent des preisgekrönten Akkordeonorchesters Maisach e.V. tätig.

Ulrich M. Baur
studierte Musikwissenschaften und Musikpädagogik (Hauptfächer Gitarre/Violine) an der Universität Augsburg. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Gitarrist und Violinist arbeitet Ulrich M. Baur hauptberuflich als Musiklehrer an der FAKS München.

Martin Danes
studierte Operngesang an der Münchner Musikhochschule. Bereits in seiner Jugend war er Multiinstrumentalist und Autodidakt. Hauptberuflich ist er Dozent für Gesang an der Münchner Musikhochschule, Chorleiter an der Musikschule Ebersberg und freischaffender Sänger, daneben ist er Organist der ev. Gemeinde Unterschleißheim. Martin Danes ist Träger des Tassilopreises der Süddeutschen Zeitung.

Wir sind wir in der Bühne2

Spannend, poetisch, charmant, witzig, musikalisch vielfältig wird es, wenn Bayern auf Ungarn trifft.
Der ungarische Chansonpoet  Csaba Gál und der Schauspieler, Entertainer, Regisseur und Tausendsassa Manfred (Mane) Abholzer
erzählen, singen, musizieren im Dialog über Gemeinsamkeiten, Arten und Unarten zweier Nachbarländer. Immer geschmackvoll, manchmal urkomisch. Unterhaltung pur ist garantiert!

Bühne2

Wir sind wir

Von und mit
Csaba Gál, Chansonpoet
Mane Abholzer

„Schatz, hast du mir mal ne Zeitung?“ „Liebling, warum Zeitung? Man bist du out. Heute hat man ein iPad. Hier nimm!“ Gut, ich gebe es zu. Es war schwierig mit einem iPad die nervende Fliege zu erschlagen. Aber nach dem 12 Versuch hatte es geklappt.

Edutainment at its best!
Glaubt man den Studien der University of Oxford und der ING-DiBa zum Thema Future Employment, so werden in den nächsten 10 bis 15 Jahren gerade in den Industrienationen mehrere Millionen Arbeitsplätze der Digitalisierung zum Opfer fallen. Betroffen vor allem Jobs im Bereich Banken und Versicherungen, Recht, Logistik, Produktion, Verwaltung und Medizin. Jede Aufgabe, die künftig von einem Roboter übernommen werden kann, wird von einem Roboter übernommen werden. Überleben werden Berufe mit einem hohen sozialen oder künstlerischen Engagement und das klassische Handwerk. Wir Menschen müssen heute bereits lernen, „Fit for Future“ zu sein.

Bühne2

„Homo Digitalis – Gestern ist Heute schon Zukunft“
Analoges und Digitales zum Thema: Mann, Frau, Haushalt, Beruf und Digital!
Bühnenfassung: Marina Tinz und Peter Buchenau

Wie das gelingen kann, zeigen Marina Tinz bzw. Yasmin Röckel und Peter Buchenau in Ihrer neuen Comedy-Kabarett-Show „Homo Digitales“. Die Frau schlüpft als erfolgreiche Bühnenschauspielerin in die Rolle der liebevollen Ehefrau, der aktiven Paartherapeutin sowie in eine „lassen Sie sich überraschen!“.
Peter Buchenau, bekannt aus „Männerschnupfen“ und „Chefsache“ bereichert die Show als karriereorientierter technikverliebter Nerd, als Lebensmittelpolizist, sowie verrückter Professor. Zusammen bilden Buchenau & Tinz (Röckel) das perfekte Show-Paar für die heutigen und zukünftigen Veränderungen, die es zu bewältigen gibt – egal ob im beruflichen, familiären oder privaten Kontext. „Homo Digitalis“ nimmt unterhaltsam, kabarettistisch, humorvoll aber auch mit einem ernsten Auge, Themen wie „Mann-Frau“, „jung-alt“, „analog-digital“ und „gestern-heute“ aufs Korn. Niemand ist vor einem verbalen Angriff der beiden Künstler sicher, egal ob Hausfrau, pubertierender Jugendlicher, Manager oder Politiker. Alle Künstler stehen zusätzlich mit der Show „Männerschnupfen“ auf der Comedy-Kabarett-Bühne und überzeugen auch hier das Publikum mit Ihrem Können.
Mehr zu Marina Tinz unter: https://www.marina-artist.com/
Mehr zuPeter Buchenau unter: http://www.peterbuchenau.de/

Kommende Veranstaltungen

„Nicht immer Simpl – Toni Netzle“

Februar 21 @ 20:00 - 22:00

Trio tonART

Februar 28 @ 20:00 - 22:00

Wir sind wir

März 20 @ 20:00 - 22:00